Einblick in unsere Treffen
Bleiben Sie auf dem Laufenden! Hier finden Sie Zusammenfassungen unserer vergangenen Pumpentreffen. Egal ob besondere Themen oder einfach ein reger Austausch – wir halten Sie informiert.
Busfahrt der SHG vom 12.09.2026
SHG - Busfahrt 2026 nach Lichterfeld (bei Finsterwalde) zum Besucherbergwerk F60 des ehemaligen Braunkohletagebaus Klettwitz-Nord und ins Kunstgussmuseum nach Lauchhammer
Es ist bereits eine langjährige Tradition, dass unsere SHG - meist im Spätsommer - eine Busfahrt für interessierte Mitglieder organisiert. In diesem Jahr fand sie am Samstag, den 12. September statt und führte uns zunächst zu einem technischen Giganten, der ehemaligen Förderbrücke F60 des Braunkohletagebaus Klettwitz-Nord, heute ein sehr interessantes Besucherbergwerk.
Unsere Gruppe umfasste 21 Personen einschließlich einiger Partner und Freunde unserer SHG-Mitglieder. Mit dem bewährten Busunternehmen Reisedienst Dreßler aus Heidenau ging es um 9 Uhr am Hauptbahnhof in Dresden los und nach einer reichlichen Stunde angenehmer Fahrt waren wir in Lichterfeld am Besucherbergwerk angekommen. Erster Eindruck: gigantisch!
Wir hatten eine Führung bestellt und waren kurz vor 11 Uhr an der Reihe. Mit unserem Führer hatten wir das große Los gezogen, denn er nahm uns auf seine engagierte, humorvolle und abwechslungsreiche Art mit in die Zeit des aktiven Braunkohlentagebaus mit seinen nicht nur technischen Herausforderungen. Die riesige Förderbrücke wurde im ca. 15 km entfernten Lauchhammer (TAKRAF) geplant, in Einzelteilen gefertigt und dann an ihrem Bestimmungsort zusammengebaut. Eine ingenieur- und industrietechnische Meisterleistung.
Unsere Führung zur und auf der Förderbrücke erforderte auch einige Kondition und Schwindelfreiheit, denn wir stiegen auf bis zum höchsten Punkt auf luftige 74 Meter.
Informativ, kurzweilig und spektakulär war der reichlich 90 Minuten dauernde Rundgang über den Stahlgiganten. Wir erhielten unmittelbare Einblicke in die meisterhafte Konstruktion, gewannen einen Eindruck von der Ingenieurskunst der Brückenerbauer und erfuhren viel über den Braunkohlebergbau im Lausitzer Revier. Atemberaubende Weitblicke über die Landschaft im Wandel (z.B. auf das ehemalige Tagebaurestloch, heute Bergheider See) ergänzten das tolle Erlebnis.
Mittag gab´s dann im 5 Kilometer entfernten „Werner´s Landgasthaus“ in Lieskau. Auch hier hatten wir vorher auf Grundlage einer etwas reduzierten Speisekarte bestellt. Ein schöner alter Landgasthof, wie es leider nicht mehr so viele gibt. Freundliche Bedienung und gutes Essen!
Die nächste Station war die nur 9 km entfernte „Sängerstadt“ Finsterwalde, wo wir einen „Verdauungsspaziergang“, also einen kleinen Stadtrundgang machten. Das Städtchen (Markt, Sängerdenkmal, Kirche, Schloss) ist sehr schön restauriert und einladend und war diesen kurzen Besuch auf jeden Fall wert! Auch eine leckere Kugel Eis gab´s im dortigen Eiscafé.
Von Finsterwalde ging´s weiter mit dem Bus nach Lauchhammer ins dortige Kunstgussmuseum. Eigentlich wollten wir noch der ehemaligen Kokerei Lauchhammer (BHT-Koks als Steinkohle-Ersatz für die Eisen- und Stahlindustrie der DDR) einen kurzen Besuch abstatten, aber die Zeit reichte dafür nicht mehr. Weil das Kunstgussmuseum bereits 17 Uhr schließen musste, waren wir auch hier etwas „kurz dran“, wurden aber vom Museums-Ehepaar noch sehr freundlich und in aller Kürze in die Ausstellung eingeführt. Neben Eisen- und Bronzegüssen von Skulpturen beherbergt das Museum als wichtigsten Teil der Sammlung einen etwa 2800 Stücke umfassenden Modellfundus der hier ansässigen Gießerei. Außerdem wartet das Museum neben der ständigen Ausstellung zur 300-jährigen(!) Geschichte des traditionellen Kunstgusses in Lauchhammer auf. Z.B. das Ernst-Rietschel-Denkmal auf der Brühlschen Terrasse und das Moreau-Denkmal in Dresden, aber auch die von Fritz Cremer geschaffene, eindrucksvolle Figurengruppe des Mahnmals des KZ Buchenwald wurden in Lauchhammer gegossen.
Die Rückfahrt nach Dresden gab Zeit zum Nachsinnen, Ausruhen und zu Gesprächen. Bei unserem Busfahrer haben wir uns mit einer kleinen Sammlung und großem Beifall bedankt.
Es war ein gelungener Ausflug – vielleicht gibt es ja 2027 wieder einen?
Text und Fotos: Henning Merker
Zusammenfassung vom 07.09.2026
Bei unserem heutigen Treffen, war Rechtsanwalt Kai-Uwe Jahn mit dabei. Wir haben über verschiedene rechtliche Themen gesprochen, sind perfekt Informiert worden, mit eigenen Beispiele der Teilnehmer und von Kai-Uwe Jahn. Dafür noch einmal vielen Dank. Die Themenauswahl war super interessant und für viele von uns sehr wichtig.
Zusammenfassung vom 13.06.2026
Heute Stand ein kühles Getränk und gemeinsame Zeit auf dem Tagesplan. Wir haben uns im Fährgarten Dresden eingefunden und haben dort nicht nur diabetische Themen besprochen sondern auch andere Themen, welche uns in unserem Leben beschäftigen.
Zusammenfassung vom 04.05.2026
Heute Stand das Treffen unter dem Thema: "Leben mit neuem Organ". Wir hatten ein Mitglied der Selbsthilfegruppe da, welches über das Erleben und Leben mit einer neuen Bauchspeicheldrüse gesprochen hat. Alle Zuhörer hörten gebannt zu und waren sehr interessiert. Des Weiteren wurde noch Werbung für den 18. Dresdener Entencup Dresden gemacht. Welcher zum Dresdeneer Stadtfest stattfindet und ab dem 18.08.2026 können die Preise abgeholt werden. Gerne kann diese Aktion mit einer eigenen erlangten Ente unterstützt werden. Im Autohaus Leubnitz GmbH, Neuostra 3-6, 01219 Dresden, können die Preise abgeholt werden.

Zusammenfassung vom 13.04.2026
Heute hatten wir 2 Selbsthilfegruppeninterne Referenten. Beide Mitglieder haben das letzte Wochenende (25.01.2026) in Berlin verbracht und haben sich dort den T1day angeschaut. Der T1day ist ein Treffen von Diabetesherstellern verschiedenster Sachen und die dazu gehörige Community. Die beiden Mitglieder haben sich an den Tag, verschiedenste Referate angehört und uns am letzten Treffen von erzählt. Dies war super Interessant und hatte alle Anwesende begeistert.

Zusammenfassung vom 02.03.2026
Das Treffen vom 02.03.2026, war ein sehr ruhiges Treffen. Nach einem kurzem Austausch, wurde erfragt wohin die geplante Busreise für das Jahr 2026 gehen soll/ was sich die Mitglieder wünschen und wie es sonst so mit dem Diabetes und den Insulinpumpen läuft.

Zusammenfassung vom 26.01.2026
Heute hatten wir das erste Treffen der Videokonferenz. In diesem Treffen, waren wir gefühlt außergewöhnlich viele Teilnehmer und das Thema war, ein allgemeiner Austausch.
- Wie sind wir ins neue Jahr gekommen?
- Was gab es für Probleme?
Des Weiteren, wurde diese Internetseite kurz präsentiert um sich Meinungen einzuholen. Ansonsten wurden kleine allgemeine Fragen zu verschiedensten Sensoren gestellt und besprochen und der ein oder andere konnte mit Hinweise zu Pflegemitteln zu diensten sein.
Nach dem die Stunde rum war, sind leider alle aus der Sitzung geflogen, da google-Meets nur 1 Stunde zur Verfügung stellt.